Neue Werke bereichern seit November 2019 unsere Exponate !

Dank an die vielen Spender und die exelente Beratung der Experten aus dem Auktionshaus GRIESBACH  und Herrn Dr. Stefan Körner ! 

Darüber hinaus konnten noch folgende Werke von Künstlern für die Sammlung in 2019 erworben werden, die wir Ihnen gern demnächst gesondert vorstellen: NEO RAUCH ( * 1960 ) " überwindung " ; GERHARD RICHTER ( * 1932 ) " Schwarz Rot Gold I"; FRANK THIEL ( *1966 )" Die Allierten "; LUCINANO CASTELLI ( *1951) " Kratzbild Toscana "; ANDY WARHOL ( 1928-1987 )" Portrait of a yong Woman","Neuschwanstein ","Christmas Tree" !

 

Auch dieses Jahr findet die internationale Kunstausstellung vom 26.02. - 01.03.2020 im Juan Carlos I Messe Park in Madrid statt. 

 

Austellungseröffnung Xenia Hausner "This will have been another happy day!"

 

Sonntag, 09.02.2020,15:30 Uhr bis 09. 02.2020, 17:00 Uhr

                      

PalaisPopulaire, Unter den Linden 5, 10117 Berlin, Deutschland

 

Veranstalter: Freunde und Förderer der Staatsoper Unter den Linden 

 

Ute Mahler & Werner Mahler Werkschau 

 

Ausstellungseröffnung am 25.01.2019 um 18:00 Uhr 

Kunsthalle Rostock

Hamburger Straße 40 

18069 Rostock

Die LIVING BAUHAUS Kunststiftung unterstützt die Ausstellung von Holger John in Dresden mit zwei Werken zum 30. Jahrestag des Mauerfalls  

"Die Alliierten" (1994) erworben von der LIVING BAUHAUS Kunststiftung 

 

Im Rahmen einer Versteigerung wurden die insgesamt 12 Werke der Bilderreihe "Die Alliierten" von Frank Thiel von der LIVING BAUHAUS Kunststiftung erworben. Die LIVING BAUHAUS Kunststiftung ist sich dem historischen Wert der Bilder bewusst und wird diese nach Fertigstellung des Bauprojektes am Checkpoint Charlie, als Dauerleihgabe an den Bauherren, für die Öffentlichkeit zugänglich machen. 

 

 

Herbstauskitonen GRISEBACH

TÄTIGKEITSBERICHT 2018

Tätigkeitsbericht 2018 der LIVING BAUHAUS Kunststiftung
Laden Sie sich hier den Tätigkeitsbericht der LIVING BAUHAUS Kunststiftung herunter.
Living-Bauhaus-Kunststiftung_Taetigkeits[...]
PDF-Dokument [5.0 MB]

Hans Brass Retrospektive

Freitag, 29. November 2019, um 18 Uhr

Weg zum Hohen Ufer 36

Ostseebad Ahrenshoop

Tel.: 038 220 66 79-0

info@kunstmuseum-ahrenshoop.de

 

Das weibliche Statement. Künstlerinnen im 20.Jahrhundert

BERLIN PHOTO WEEK 2019 | vincenzo laera

Szenen Berlin |15.-25. Okt 2019

Preview | Frieze London | 2 - 6 October 2019

 

 

FRIEZE LONDON 2019
BOOTH B02

 

 

 

 

REVIEW
WEDNESDAY, 2 OCTOBER 2019 | 11 AM - 8 PM
THURSDAY, 3 OCTOBER 2019 | 12 - 8 PM

PUBLIC DAYS
FRIDAY, 4 OCTOBER 2019 | 12 - 7 PM
SATURDAY, 5 OCTOBER 2019 | 12 - 7 PM
SUNDAY, 6 OCTOBER 2019 | 12 - 6 PM

FRIEZE LONDON
REGENT´S PARK | LONDON NW1 4LL
ENTRANCE OFF PARK SQUARE WEST

 

 
 

Mitgliederkonzert der Freunde und Förderer der Staatsoper

 

31. Oktober 2019, 18:00 Uhr, Zeugshof im Deutschen Historischen Museum

 

 

 Preview | KIAF Art Seoul | 25 - 29 September 2019

Ausstellungen im Kunstmuseum Ahrenshoop: "also wird gemalt" und "Auf Papier"

 

 

„Auf Papier“ und „Also wird gemalt“ sind zwei neue Ausstellungen, die das Kunstmuseum Ahrenshoop im September präsentiert.

 

Die Ausstellung „Auf Papier“, welche am 7. September eröffnet, präsentiert Grafiken und Zeichnungen von verschiedenen Künstlern. Die zweite Ausstellung „also wird gemalt“ zeigt die Arbeiten des Bauhäusler Fritz Kuhr und wird am 14. September eröffnet. Beide Ausstellungen sind bis zum 23. November im Kunstmuseum Ahrenshoop im Weg zum Hohen Ufer 36 zu besichtigen.

"berlinartprojects" präsentiert 3 Werke von Tom Lemke

https://berlinartprojects.de/artists/tom-lemke/
 

Bundesverband Deutscher Stiftungen Wohnraum stiften: Neue Ideen braucht das Land / Kapital und Wirkung am 26.07.2019

 

 

Immobilien zwischen Renditeerwartung und Gemeinnützigkeitsanspruch
Die Wohnungsfrage bewegt nicht nur die Gesellschaft insgesamt, sondern ist voll im Stiftungssektor angekommen. Die Berliner Stiftungswoche lief Anfang April unter dem Motto „Wem gehört die Stadt?“ und widmete sich vorrangig der Wohnproblematik. Auf dem Deutschen StiftungsTag in Mannheim trafen sich wichtige Stiftungsvertreter zu einem zweiteiligen Wohnungsgipfel. Für immer mehr Stiftungen werden Immobilien als Investitionsobjekte interessant. Bei sinkenden Renditeerwartungen durch Niedrigzinsen konnten Stiftungen, die qua Satzung oder durch Investmententscheidungen in Immobilien investieren, in den vergangenen Jahren überdurchschnittlich gute wirtschaftliche Entwicklungen verzeichnen.
Doch für andere Stiftungen und andere gemeinnützige Organisationen sind Boden, Immobilien und Wohnungen nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen interessant. Die Stiftung trias beispielsweise setzt sich bereits seit Jahren für alternative und gemeinnützige Eigentums- und Wohnformen ein. Andere Initiativen gehen neue Wege, um gemeinwohlorientierte Wohnungspolitik voranzutreiben. Für den Community Land Trust (CLT) Friedrichshain-Kreuzberg und den Verein Erste Sahne sind Stiftungen hierbei von zentraler Bedeutung.

 

Demokratisierung von Boden durch Stiftungsbesitz.

 

Unser Ziel ist es, vor allem Boden der Spekulation zu entziehen“, erklärt Rolf Novy-Huy, Vorstand der Stiftung trias. Die in Hattingen ansässige Stiftung fördert neben spekulationsfreier Bodennutzung auch alternative Wohnformen und Ökologie. Die Stiftung selbst strebt hierbei keinen aktiven Immobilienbesitz an. Vielmehr sei es das Ziel, Grundstücke zu erwerben. Deren Nutzung wird dann, beispielsweise über Erbbaurechte, vor allem an selbstorganisierte und gemeinschaftliche Wohnprojekte übertragen. Die Stiftung trias arbeitet insbesondere mit Projekten zusammen, „die besondere ideelle Ziele verfolgen: Wohnraum für behinderte Menschen, Geflüchtete, Schaffung von Ateliers, Aufnahme von Altenwohn- und Demenz-WGs“, so Novy-Huy.
Dieses Konzept einer Bodenstiftung inspiriert auch den Community Land Trust (CLT) Friedrichshain-Kreuzberg, der sich noch in der Startphase befindet. Ziel der Initiative ist es, Grund und Boden dauerhaft dem Markt zu entziehen und deren Nutzung durch Nachbarschaftsgremien zu demokratisieren. „Verwurzelung in der Nachbarschaft, Trennung von Boden und Haus für dauerhafte Sicherung, Zusammenarbeit von Nutzern, Nachbarschaftsinitiativen und öffentlichen Körperschaften, Fokus auf Menschen und Gewerbe, die besonders von Verdrängung betroffen sind“, seien die Kernelemente des Projekts, erklärt Andre Sacharow von der Initiative. Während Grundstücke dauerhaft einer Bodenstiftung übertragen werden sollen, wird über die Nutzung dieser Grundstücke in der Folge demokratisch und gemeinschaftlich bestimmt. In Deutschland kenne er kein vergleichbares Projekt, so Sacharow. In Ländern wie den USA oder Großbritannien gibt es jedoch schon seit einigen Jahrzehnten ähnliche Projekte.
Für den ebenfalls in Berlin aktiven Verein Erste Sahne spielen Stiftungen eine zentrale Rolle, um gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum zu bewahren. Der Verein sammelt Geld, um Immobilien aufzukaufen. Diese sollen dann in Stiftungseigentum übertragen werden. Stiftungen seien auf Ewigkeit angelegt und hätten keinen Besitzer, wodurch die aufgekauften Immobilien für immer dem Markt entzogen seien, erläutert der Unternehmer und Gründer von Erste Sahne e.V., Hamid Djadda: „Das Ziel sind viele Stiftungen in der Art“ und nicht die Gründung „einer gigantischen Stiftung“. In Berlin-Friedenau hat Erste Sahne bereits eine erste solche Stiftung gegründet, die einem Traditionsglaser seine Gewerberäume auf Lebenszeit sichert
.
Enteignungen für das Gemeinwohl?

Wie die Interviewpartner zur Berliner Initiative „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ stehen? Die Stiftung trias bringe für die Forderung viel Sympathie auf, halte jedoch „eine Enteignung, trotz Artikel 14 Grundgesetz, für rechtlich nicht umsetzbar“, erklärt Novy-Huy. Statt im Besitz städtischer oder landeseigener Wohnungsgesellschaften sehe er Wohnungsbestände außerdem lieber in der Hand von Genossenschaften. Ähnlich sieht es auch Hamid Djadda. Landeseigentum könne durch das Land auch verkauft werden, wie es beispielsweise in Berlin massiv geschehen ist. Aus privatem gemeinnützigem Stiftungsbesitz lasse sich Immobilieneigentum hingegen nicht veräußern. Außerdem würden durch Enteignungen keine neuen Wohnräume geschaffen werden, was aber bei anhaltendem Zuzug in die Großstädte dringend notwendig sei.
„Auch Stiftungen müssen keinen Maximalertrag erwirtschaften“
Und was sollten Stiftungen im Immobilienbereich noch leisten? Gerade in puncto langfristiger und ethischer Investments setzt der Community Land Trust Friedrichshain-Kreuzberg auf Stiftungen. Das sieht Rolf Novy-Huy genauso: „Auch Stiftungen müssen keinen Maximalertrag erwirtschaften, sondern können sich mit einem angemessenen Ertrag, einem ‚decent profit‘, zufriedengeben.“ Hamid Djadda wünscht sich von Stiftungen mehr Konsequenz beim Erreichen ihrer gemeinnützigen Ziele: „Bei den Vergaben von Darlehen haben sie höhere Zinssätze als die Banken! Wir brauchen Stiftungen, die effektiv Probleme lösen.“


Quelle:https://www.stiftungen.org/de/aktuelles/blog-beitraege/wohnraum-stiften-neue-ideen-braucht-das-land.html

 

Exil und Fotografie

 

Eine Ausstellung mit Rudi Weisstein, Ellen Auerbach und Christian Boltanski, kurariert von Dr. Sarah Hadda.

26.Juli bis 31. August 2019

Eröffnung: Donnerstag, 25. Juli 2019, 18 bis 21 Uhr

Es spricht Prof. Dr. Liliane Weissberg (Universit of Pennsylvania)

 

Fasanenstraße 27, 10719 Berlin

 

Immobilienexperte Maik Uwe Hinkel: Bürokratisierung entscheidender Faktor für Mieterhöhungen der letzten Jahre

Der ohnehin angespannte Wohnungsmarkt in der Bundeshauptstadt Berlin sorgt nach wie vor für erhitzte Gemüter bei Mietern und Vermietern. Mit dem am 18.06.2019 von der Rot-Rot-Grünen Landesregierung verabschiedeten „Mietendeckel“, der die Mieten der Hauptstadt für die kommenden fünf Jahre einfrieren soll, erreicht die Debatte ihren vorläufigen Höhepunkt. Während die Maßnahme von der Öffentlichkeit zwar auch kritisiert, aber mehrheitlich als richtige Entscheidung begrüßt wird, bangen Wohnungssuchende weiterhin um ihre Chancen auf ein neues Zuhause in der Hauptstadt. Der Immobilienexperte Maik Uwe Hinkel baut seit über 25 Jahren Wohnungen in den begehrtesten Ecken Berlins und bezweifelt, dass der Mietendeckel seine gewünschte Wirkung erzielen wird.

Trotz Mietpreisbremse: Mietwohnungen in Berlin teurer denn je

Der geplante Mietendeckel ist nicht das erste Instrument, mit dem die Politik den Mietsteigerungen der letzten Jahre entgegenzusteuern versucht: Bereits 2015 verabschiedete die Bundesregierung die Mietpreisbremse, welche – in ihrer Intention dem Mietendeckel ähnlich – ein Ausufern der Preise für vermietbaren Wohnraum verringern sollte. Es dauerte nicht lange, bis sich die Maßnahme als Papiertiger herausstellte, der zwar immensen Verwaltungs- und Personalaufwand in Ämtern und Behörden, jedoch keine Entspannung des Preisniveaus bei Neuvermietungen zur Folge hatte.

Mit dem Ansatz, die Erhöhung der Monatsmiete bei neu abgeschlossenen Verträgen zu deckeln, erreicht der Berliner Senat nur die Wenigsten. Für die breite Masse der Bevölkerung heißt es stattdessen, sich mit einem seit 2015 nochmals um zwei Euro pro Mietquadratmeter gestiegenen Mietspiegel auseinanderzusetzen. Trotz dieser Entwicklung setzt die aktuelle Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) auf eine weitere Verschärfung des umstrittenen Instruments.  Es muss also die Frage gestellt werden, ob die bisherigen politischen Maßnahmen an der richtigen Stelle ansetzen, oder ob die Ursache für den Anstieg der Mieten nicht in anderen Einflussfaktoren begründet ist.

Mietendeckel: Auflagen für Bestandsobjekte schaffen keinen Wohnraum

Unbestreitbar ist, dass durch die alleinige Einführung von Instrumenten wie der Mietpreisbremse oder dem Mietendeckel keine einzige neue Wohnung entsteht. Stattdessen regulieren diese Instrumente lediglich das Preisniveau von Bestandsobjekten – ganz gleich, ob es sich dabei um Objekte von Genossenschaften und Privateigentümern oder um die großer Immobilienkonzerne handelt. Es kann also davon ausgegangen werden, dass auch der Mietendeckel einen großen Personal- und Verwaltungsaufwand auf behördlicher Seite nach sich ziehen wird. Landeseigene Betriebswirte sollen so künftig prüfen, ob Mietsteigerungen zulässig und vor dem Hintergrund strengster Umwelt- und Bauauflagen umgesetzt wurden. Selbes gilt für Instandhaltungs- und Wertsteigerungsmaßnahmen, denen so – laut Berliner Bausenatorin Katrin Lompscher (Die Linke) – effektiv entgegengewirkt werden soll.

Immobilienexperte Hinkel: „Einzig neuer Wohnraum wird Entspannung der Mietpreise bewirken“

Aus Sicht von Immobilienexperte Maik Uwe Hinkel würde eine Erhöhung des Wohnungsangebots einen wesentlich stärkeren Effekt auf die allgemeinen Mietniveaus bewirken. Seit 1993 ist er im Berliner Immobiliensektor aktiv und fördert mit seiner Kunststiftung LIVING BAUHAUS aktiv die Kunst- und Kulturszene der Hauptstadt:  „Die Urbanisierung der Gesellschaft schreitet kontinuierlich voran. Die Nettozuwanderung in die Städte führt ganz natürlich zur Steigerung der Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum. Statt in weitere Bürokratisierungsmaßnahmen sollten die vorhandenen Ressourcen in die Schaffung neuen Wohnraums investiert werden.“ 

Mietendeckel: Wissenschaftlicher Dienst des Bundestags zweifelt Rechtmäßigkeit an

Ob der Mietendeckel demnach Erfolg haben wird, darf also bezweifelt werden. Hinzu kommt die jüngst bekannt gewordene Einschätzung des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, welcher die Rechtmäßigkeit des neuen Instruments als ‚fragwürdig‘ einstuft. Ähnlich wie bereits viele andere Projekte der Regierung darf also auch beim Mietendeckel davon ausgegangen werden, dass sich das Bundesverfassungsgericht früher oder später damit auseinandersetzen wird. Neu-Berliner und Wohnungssuchende werden sich also vorerst weiterhin auf Massenbesichtigungen und umkämpften Wohnraum einstellen müssen und eine Verschärfung der Wohnungssuche und damit auch sozialer Konflikte kann nicht mehr ausgeschlossen werden. Ohne Entbürokratisierung und einem „Sofortprogramm für Wohnungsbau“  unter Aussetzung von bestimmten Regelungswerken im Bau und Planungsrecht- analog der Sondersituation beim Bau von Flüchtlingsunterkünften seit 2016- kann diese nationale Aufgabe nicht gelingen, so Maik Uwe Hinkel. 

Passend zu dieser Thematik berichtete auch der Tagesspiegel in dem folgenden Artikel: 

https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/mieten-und-renditen/

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Living Bauhaus Kunststiftung